Weber-Isis® Tensor II (vergoldet)

CHF 265.00

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Beschreibung

PENDEL & TENSOR

Einhandrute und energetisches Testgerät mit Kabel und Sonde in Holzschatulle.

Produktinformationen «Weber-Isis® Tensor II (vergoldet)»

 

Eckhard Weber

Meine Intention war unter anderem die, beim Rutengehen Kraft zu sparen. So ein Lauf ist sehr anstrengend, viele Rutengeher haben häufig Schlafstörungen. Ich wollte ein Gerät entwickeln, das mehr als seine eigentliche Aufgabe leistet, das den Anwender sogar davor bewahren kann, beim Arbeiten Energie zu verlieren!

 

Weber-Isis® Tensor II

Weber-Isis® Tensor II, mit Kabel und Abtastsonde 

 

Das Zusammenspiel von geometrischer Formstrahlung und dem Innenaufbau aus Bergkristallkugeln, Quarzsand und einer Goldspirale verhindert eine Aufladung des Gerätes mit Fremd­energie. Durch diese Konstruktion wird auch mein Ziel erreicht, dass der Rutengeher ohne Energieverlust arbeiten kann. Der Griff ist vergleichbar mit dem Weber-Horus-Stab. Er kann als Sender verwendet werden. Über Kabel und Sonde können Blockaden oder überschüssige Energie im Körper ausgeleitet oder Chakren harmonisiert werden. Wenn genug ausgeleitet ist, stoppt das Schwingen des Gerätes. Das alles sehen und spüren Sie! Ich persönlich halte ihn für sehr effektiv. Damit lässt sich vieles austesten – und erreichen. Der Isis-Tensor kann zum Beispiel sehr praktisch sein für Lebensmittel-Allergiker. Ich empfehle das Gerät ebenso Anfängern wie auch Profis.

 

Mit dem Weber-Isis-Tensor besitzen Sie ein Instrument, das Ihnen nach einer kurzen Übungsphase vielerlei Aufschlüsse über Ihre Umwelt, Lebensmittel, Substanzen, etc. geben wird. Der Weber-Isis-Tensor funktioniert ähnlich einer Wünschelrute oder einem Pendel, reagiert jedoch wesentlich feiner. Die richtige Handhabung erfordert etwas Übung. Lesen Sie deshalb diese Anwendungs­hinweise in Ruhe durch.

 

Für Ihren ersten Versuch mit dem Isis-Tensor sollten Sie in einer guten energetischen Verfassung sein, um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen.

 

Wir empfehlen daher:

  • Tragen von leichter Baumwollkleidung
  • Ablegen von allen geschlossenen Metallkreisen wie Ketten, Armbänder, Uhren und Gürtel
  • Aufsuchen eines störfreien Platzes.
  • zur Stärkung des körpereigenen Energiefeldes das Tragen eines Weber-Isis Vitalons oder das Weber-Isis-Kreuz
  • Ablegen von Geldbörsen

Sobald Sie den Umgang mit dem Isis-Tensor beherrschen, erzielen Sie optimale Ergebnisse in jeder Lebenslage, in jeder Kleidung, an jedem Ort.

 

Aufgrund der geometrischen Form der Tensorspitze sowohl beim Isis-Tensor I als auch beim Isis-Tensor II und der speziellen Füllung im Griff beider Tensoren wird verhindert, dass die Geräte Fremdenergien aufnehmen können. Es ist daher keine energetische Reinigung erforderlich, und der Weber-Isis-Tensor kann ggf. auch von anderen Personen benutzt werden. Die besondere geome­trische Form, eine gedrehte Goldspirale auf die 7 Bergkristallkugeln aufgezo­gen sind, sowie der programmierte Quarzsand und die Naturbaumwolle im Inneren bewir­­ken außerdem, dass der Tester bei der Arbeit mit dem Weber-Isis-Tensor kei­­­nen Energieverlust erleidet.

 

Weber-Isis Tensor II Ring

Weber-Isis-Tensor I + II – Tensorring

 

Weber-Isis Tensor II Grif

Weber-Isis-Tensor II – Griff

 

Vorbereitung der 1. Messung

Vermeiden Sie alle Störfaktoren, da sonst keine Störfelder an­ge­zeigt werden können. Stellen Sie sich entspannt aufrecht hin. Nehmen Sie den Isis-Tensor fest in die Hand (Rechts­händer rechts, Linkshänder links). Halten Sie den Isis-Tensor waagerecht und voll­kommen ruhig. Behalten Sie immer Sichtkontakt mit dem Tensorring. Der Isis-Tensorring ist polari­siert, d.h. die geriffelte Seite ist minuspolig, die glatte Seite pluspolig. Männer sollten die minuspo­lige (geriffelte) Seite beobachten, Frauen die pluspolige (glatte) Seite.

 

Konzentrieren Sie sich auf Ihren Wunsch, empfindsam zu wer­den für die Schwingungen, die durch die Reaktion des Isis-Tensors sichtbar gemacht werden soll, und stellen Sie sich gedanklich die Frage: «Liegen Störfelder vor?» Beobachten Sie dabei den Tensor­ring. Warten Sie, bis sich der Tensorring von allein bewegt, d.h. ohne von Ihnen willentlich beeinflußt zu werden. Bei An­fängern dauert es oft 30 bis 60 Sekunden, bis sich eine Reaktion zeigt. Wenn sich beim ersten Mal keine Reaktion zeigt, dann lassen Sie sich nicht entmutigen!

 

Lokalisierung des 7er Chakrensystem

 

Beispiele für Fragen:

  • Liegen schädliche geopathische  Strahlungsbelastungen vor?
  • Strahlt die elektrische Verkabelung im Haus?
  • Ist dies für mich schädlich?

Ihren Forschungen sind keine Grenzen gesetzt. Auf jede Frage erhalten Sie eine klare Antwort.

Die Interpretation der ersten Messung bei der Untersuchung von geopathischen Störfeldern

 

Die Spitze bewegt sich senkrecht wippend von oben nach unten (wie ein Kopfnicken) siehe Abb. 1

  •   Antwort: Ja, es liegen ein oder mehrere Störfelder vor!

Die Spitze bewegt sich waagerecht von links nach rechts schwingend (wie ein Kopfschütteln) siehe Abb. 2

  •    Antwort: Nein, es liegen keine Störfelder vor!

Die Spitze rotiert links  herum (gegen den Uhrzeigersinn)

  •    Antwort: Es werden zugleich zwei Fragen beantwortet.
  1. Ja, es liegen Störfelder vor
  2. Sie sind überwiegend linksdrehender Natur, also dem Yin-Pol, bzw. dem (-) Pol zuzuordnen.

Die Spitze rotiert rechts  herum (mit dem Uhrzeigersinn)

  •     Antwort: Es werden zugleich zwei Fragen beantwortet.
  1. Ja, es liegen Störfelder vor.
  2. Sie sind überwiegend rechtsdrehender Natur, also dem Yang-Pol, bzw. dem (+) Pol zuzuordnen.

Anmerkung

Sollte sich bei Ihrem ersten Versuch keine der beiden Rota­tionen zeigen, war Ihre Frage nicht klar genug ins Unterbe­wußtsein eingegangen. Versuchen Sie es bitte weiter, bis ein klares «Ja» oder «Nein» herauskommt. Dann erst stellen Sie die Frage nach der Drehrichtung der Störung.

 

Untersuchung von Störfeldern bei Haushaltsgeräten

Nachdem Sie nun grundsätzlich wissen, wie Sie vorzu­gehen haben, können Sie mit der gleichen Fragetechnik heraus­finden, um was für eine Störung es sich eigentlich handelt.   Genauso wie sich Störfelder aus der Erde aufspüren lassen, können Sie elektrische Geräte, wie z.B. Fernsehgeräte, PC, elektrische Schreibmaschinen, Digitaluhren, Steckdosen, etc. unter­suchen. Stellen Sie sich möglichst dicht vor das zu untersuchende Objekt und  halten Sie den Tensorring im Zentimeterabstand davor. Stellen Sie nun die Frage: «Liegt ein Störfeld vor?» In der vorher beschriebenen Weise läßt sich der Störfaktor exakt herausfinden. Testen Sie Objekte auch einmal im Abstand von einigen Metern, z.B. bei Fernsehgeräten dürfte dies problemlos funktionieren.

 

Überprüfen von Lebensmitteln/Substanzen auf Verträglichkeit

Wie bisher beschrieben, lassen sich auch Lebensmittel auf ihre Verträglichkeit testen. Frage: «Ist dieses Lebensmittel gut für mich?»  Eine Methode zu erfahren, ob ein bestimmtes Lebens-oder Genußmittel für eine Person verträglich ist, besteht darin, diese Substanz auf einen Tisch zu legen und eine Hand geöffnet senkrecht etwa 30 cm vor die Substanz zu halten. Stellen Sie sich so, dass der Tensorring sich zwischen Hand und Substanz befindet, und stellen Sie die Frage: «Ist diese Substanz gut für mich?» Die Antwort bei diesem Test sieht etwas anders aus: Der Isis-Tensor bewegt sich senkrecht auf und ab Antwort: In diesem Falle stellt die Bewegung “Trennung” dar. Die Substanz ist nicht verträglich.

 

 

Der Isis-Tensor bewegt sich senkrecht auf und ab

  • Antwort: In diesem Falle stellt die Bewegung “Trennung” dar. Die Substanz ist nicht verträglich.

Der Isis-Tensor bewegt sich waagerecht hin und her

  • Antwort: Diese Bewegung <——> bedeutet “Verbindung”, also ist die Substanz verträglich. Diese Abfrage kann auch für Dritte vorgenommen werden.

 

Isis-Tensor II mit Kabel u. Sonde

Tensor II: Maße Griff: 14,46 cm x 1,5 cm, poliert und vergoldet Tensorring: 2,2 cm x 2 mm Messing, vergoldet Gesamtlänge: 57,84 cm und Federstahldraht Griff, Tensorring und Sonde vergoldet 57,84 cm=8 x 7,23 cm Wellenlänge des kosmischen Schlüssels.

 

Achtung:

Der Federstahldraht des Weber-Isis-Tensors ist mit 70Kp (Kilo-Pont) und zwei Stunden Dauerrotation getestet worden. Bitte achten Sie trotzdem darauf, den Weber-Isis-Tensor nicht zu stark rotieren zu lassen, da sonst der Draht oberhalb des Griffs brechen könnte. Die Stärke der Rotation hat nichts mit der Aussagekraft zu tun und läßt sich mental sanfter programmieren. Sollte der Federstahldraht innerhalb eines halben Jahres nach Kauf trotzdem einmal abbrechen, reparieren wir ihn kostenlos. Danach gegen eine geringe Gebühr! Testen Sie auf diese Weise doch einmal Haushaltschemikalien oder Lebensmittel, von deren Unverträglichkeit Sie sicher wissen, z.B. weißer Zucker, Zigaretten, Kaffee, Schokolade, etc. Sie können sich darauf verlassen, dass Ihr Unterbewusstsein Ihnen absolut ehrlich antwortet. Lassen Sie sich aber den Spaß am Leben nicht verderben! Man sollte jedoch wissen, dass mit Kunstdünger behandeltes Gemüse eine andere energetische Signatur hat als Bio-Gemüse.

 

Anwendungsmöglichkeiten beim Isis-Tensor II mit Kabel und der Abtastsonde

Alle o.g. Untersuchungen lassen sich auch mit dem zum Weber-Isis-Tensor II gehörenden Kabel und der Abtast-Sonde durchführen. Hierzu wird das minuspolige Kabelende (schwarz) in den Griff des Isis-Tensors und das pluspolige Ende (rot) in die runde Messingabtastsonde (ø 3 cm) gesteckt. Die Sonde wird nun an den zu testenden Gegenstand oder an die Substanz gehalten. Auf diese Weise lassen sich auch Energieblockaden oder Störungen am eigenen oder am Körper einer anderen Person herausfinden. Überschüssige Energien lassen sich mit Hilfe des Kabels ausleiten, indem das Kabelende mit Sonde auf die betroffene Körperstelle gehalten wird und man den mentalen Befehl: «Leite die überschüssige Energie ab!» erteilt. Der Weber-Isis-Tensor II beginnt dann zu rotieren (meistens abwechselnd links und rechts herum). Wenn der Isis-Tensor von allein zum Stillstand kommt, ist der Vorgang beendet. Dieser Vorgang wird nun genauer beschrieben.

 

Anwendungsbeispiel für die Arbeit mit dem Weber Isis Tensor II:

Es folgt nun ein praktisches Beispiel, wie man wahrscheinlich sehr effektiv mit dem Isis-Tensor I und II arbeiten kann. Dieses Beispiel soll Sie selber zum weiteren eigenen Forschen anregen. Der energetischen Arbeit mit den Isis-Tensoren I und II sind grundsätzlich keine Grenzen gesetzt.

 

Arbeitsschritt Nr. 1: das Austesten des energetischen Zustandes der Chakren an einer Person.

Für das Beispiel welches ich Ihnen nun erläutern werde, bedarf es eines Testers mit dem Isis-Tensor I oder Isis-Tensor II, sowie einer Testperson. Für den nun folgenden Prozess sollte die Testperson wenn möglich alle metallenen Gegenstände wie Ringe, Gürtel mit Metallschnallen, Armreife und Halsketten, energetische Anhänger sowie auch die Geldbörse inkl. Personalausweis ablegen, da diese immer eine Störschwingung verursachen und es dem Tester manchmal erschweren, ein optimales Testergebnis zu erzielen. Auch Handys sollten nicht in Reichweite liegen und für diesen Vorgang auch ausgeschaltet werden.

 

Für die nun folgende Art der Arbeit sollte sich die Testperson mit dem Rücken an die Wand stellen, damit auch bei geschlossenen Augen gewährleistet ist, dass die Testperson nicht nach hinten umkippen kann. Der Tester beginnt die Arbeit mit dem Isis-Tensor I oder II zunächst damit, bei der Testperson den energetischen Zustand der sieben Haupt-Chakren abzufragen. Der Tester beginnt den Vorgang beim Wurzel-Chakra und hält dabei den Tensor in Richtung des Chakras. Der Tester stellt nun mental oder auch verbal die Frage, ob das Chakra offen ist. Der Isis-Tensor I oder II kann nun beginnen, mit Bewegungen oder Rotationen zu antworten. Es liegt am Tester, die Bewegungen des Isis-Tensors nun intuitiv zu interpretieren. Der Isis-Tensor dient dabei als Indikator. Wenn der Isis-Tensor beginnt sich nach rechts mit dem Uhrzeigersinn zu drehen, dann kann die Antwort bedeuten: ja, das Chakra ist geöffnet. An der Intensität des Ausschlages des Isis-Tensors kann der Tester nun den energetischen Zustand des Chakras erkennen und kann nun Rückschlüsse darüber ziehen, ob und in welchem Maße das Chakra geöffnet ist – oder auch nicht. Bewegt sich der Isis-Tensor nur in kleinen Kreisbewegungen und kommt er nach kurzer Zeit bereits wieder zum Stillstand oder dreht der Tensor links herum – oder bewegt er sich gar nicht, dann ist das Chakra wahrscheinlich energetisch blockiert. Der allgemeine Kräftefluss in diesem Chakra ist dann wahrscheinlich sehr schwach. Dreht sich der Isis-Tensor in einem Durchmesser von 30 – 35 cm, dann ist das Chakra wahrscheinlich voll entfaltet und in einem guten energetischen Zustand. Bei diesen Abfragen handelt es sich aber immer nur um eine Momentaufnahme! Wir gehen an dieser Stelle nicht auf die abwechselnden Links- oder Rechtsdrehungen der einzelnen Chakren bei einem Mann und bei einer Frau ein. Das ist ein zu umfangreiches Thema, welches hier in Kürze nicht behandelt werden kann. Der Leser kann aber am Markt eine Fülle von hilfreicher Literatur darüber finden. Mit der Abfrage des energetischen Zustandes des Chakras kann der Tester damit auch Rückschlüsse ziehen, wie die Zustände der korrespondierenden Bereiche des physischen Körpers sind. Der Tester sollte die Testperson auch fragen, ob sie möglicherweise ein Funktionsproblem in einzelnen Körperregionen hat, eventuell bei einem Organ oder einer Drüse. Eine Übersicht über die Zuordnung der Chakras zu den möglichen Funktionen der entsprechenden Regionen, Drüsen und Organe des Körpers finden Sie auf der Rückseite dieses Prospektes.

 

Austesten des energetischen Zustandes

Arbeitsschritt Nr. 1: das Austesten des energetischen Zustandes der Chakren an einer Person.

 

Nach der Abfrage des energetischen Zustandes des ersten Chakras (1. das Wurzel-Chakra) wiederholt der Tester bei der Testperson den eben beschriebenen Vorgang bei allen anderen Haupt-Chakren: 2. beim Sakral-Chakra, dann 3. Beim Solarplexus-Chakra, 4. beim Herz-Chakra, dann 5. Beim Hals-Chakra, danach 6. beim Stirn-Chakra, sowie 7. Zuletzt beim Scheitel-Chakra. Wir sind uns auch bewusst dass der Mensch wahrscheinlich zahlreiche Neben-Chakren besitzt, aber für diese grundlegende Arbeit wie sie hier geschildert wird, reicht unseres Erachtens der von uns dargestellte Vorgang bei den sieben Haupt-Chakren aus. Alle Organe im Körper stehen vermutlich energetisch mit den Haupt-Chakren in Verbindung, und wenn man den Fluss der Lebens-Energie in den Haupt-Chakren anregt, können wahrscheinlich auch energetische, physische sowie psychische Blockaden in allen Regionen des Körpers aufgelöst werden.

 

Arbeitsschritt Nr. 2: das Ausleiten von überschüssigen Energien, negativen Schwingungen und Blockaden aus den Chakren.

Nachdem man den energetischen Zustand aller sieben Haupt-Chakren abgefragt und sich ein Bild vom energetischen Zustand der Testperson gemacht hat, folgt der Arbeitsschritt Nr. 2. Hierzu benötigt man den Weber-Isis-Tensor II mit dem zusätzlichen Kabel und der Abtast-Sonde. Das Kabel wird mit der schwarzen Seite mit dem Handgriff des Isis-Tensors II verbunden, und das rote Ende des Kabels verbindet man mit der vergoldeten Abtast-Sonde. Wir gehen nun wie in Arbeitsschritt 1 wieder so vor, dass wir mit dem Wurzel-Chakra beginnen. Die Testperson hält sich nun selber bei diesem Arbeitsschritt die Abtast-Sonde an das Wurzel-Chakra (eventuell die Abtast-Sonde zwischen den Beinen einklemmen). Überschüssige Energien oder negative feinstoffliche Schwingungen im Chakra können sich ausleiten lassen, wenn der Tester nun mental oder verbal den Befehl gibt: „Ich leite überschüssige Energien sowie negative Schwingungen und Blockaden aus dem Bereich des Wurzel-Chakras aus Körper, Geist und Seele aus – und ich transformiere sie in Licht & Liebe“. Es ist bei dieser Arbeit eventuell von Vorteil, wenn der Tester sich dabei auch die violette Flamme vorstellt, welche diesen Prozess der Transformation unterstützt. Der Tester kann alternativ die überschüssigen Energien sowie die negativen feinstofflichen Schwingungen aus diesem Bereich auch an Mutter Erde abgeben. Der Isis-Tensor II kann nun in der Regel damit beginnen, abwechselnd nach links und rechts, eventuell auch diagonal oder wie eine Rosette (wie z.B. auf dem Cover dieses Prospektes dargestellt) zu schwingen. Es sind ganz unterschiedliche Schwingungsmuster möglich. Die vielen unterschiedlichen feinstofflichen Schwingungsmuster sind nicht näher zu klassifizieren. Es ist nicht genau zuzuordnen, welcher Ebene all die verschiedenen Schwingungen angehören. Lassen Sie sich also von der Verschiedenartigkeit der Schwingungsmuster, die der Isis-Tensor II macht, nicht irritieren, und setzen Sie den Prozess einfach weiter fort.

 

Wichtige Information:

Da die Schwingungen des Tensors sehr stark werden können empfehlen wir dem Tester, den Tensor mit beiden Händen festzuhalten. Man kann die Schwingungen des Isis-Tensors II auch mental programmieren, so dass die Schwingungsmuster etwas sanfter im Ausschlag werden. Während dem der Isis-Tensor II nun schwingt und wahrscheinlich die negativen Energien und Schwingungen ausleitet, sollte der Tensor am besten in Richtung eines Fensters oder in Richtung Erde gehalten werden – und auf keinen Fall ausgerichtet auf andere Menschen, auf Tiere, Pflanzen oder auch Lebensmittel. Es wäre anzunehmen, dass möglicherweise sonst die ausgeleiteten Schwingungen auf diese übergehen. Einige hellsichtige Menschen können diese negativen feinstofflichen Schwingungen und energetische Blockaden als dunkle Wolken wahrnehmen. Den eben genannten Vorgang sollte der Tester bei der Testperson nicht willentlich unterbrechen sondern so lange warten, bis der Isis-Tensor II nach einiger Zeit von alleine wieder zum Stillstand gelangt. Dies kann je nach einer vorliegenden Blockade oder je nach möglicher Funktionsstörung pro Chakra bis zu einigen Minuten dauern. Bei einigen schwerwiegenden und tiefsitzenden Blockaden kann dieser Prozess auch bis zu 10 Minuten dauern. Die Testperson kann diesen Vorgang gedanklich auch mitbegleiten, indem sie sich dem Prozess öffnet und mental den Vorgang begleitet. Das ist aber nicht zwingend nötig da der Tester den Vorgang hauptsächlich steuert. Wenn die vermutlichen überschüssigen Energien sowie die negativen feinstofflichen Schwingungen und energetischen Blockaden wahrscheinlich ausgeleitet sind, kommt der Isis-Tensor II selbständig wieder zur Ruhe. Dies geschieht, um der Testperson nicht noch unnötig Lebensenergie abzuziehen. Auf der Rückseite dieses Prospektes in der Abbildung des möglichen Lichtkörpers des Künstlers Alex Grey kann man erkennen, dass der Mensch vermutlich zahlreiche Neben-Chakren besitzt,

 

Ausleiten von Energieblockaden

 

Arbeitsschritt Nr. 2:

Ausleiten von Energieblockaden (Reinigung und Harmonisierung der Chakren) siehe Beschreibung

im Abschnitt: «Anwendungsbeispiel für die Arbeit mit dem Weber Isis Tensor II.»

 

wie z.B. an allen Gelenken. Auch dort kann der Tester bei der Testperson ansetzen, wenn sich dort noch mögliche Blockaden zeigen sollten. Aber auch hier sollten vorher erst die sieben Haupt-Chakren in den hier dargestellten vier Arbeitsschritten behandelt werden. Nachdem man das Wurzel-Chakra wie

besprochen behandelt hat fährt man fort, die anderen 6 Hauptchakren aufsteigend nacheinander genau so zu behandeln.

Arbeitsschritt Nr. 3: das Einschwingen von positiven Informationen in die Chakras. Die gereinigten sieben Haupt-Chakren müssen nun noch stabilisiert werden. Auch hierbei sollte sich die Testperson weiterhin mit dem Rücken an die Wand lehnen, damit ein umkippen vermieden werden kann. Die Testperson sollte nun die Augen schließen.  Der Tester sollte die Testperson fragen ob sie in der Lage ist, sich innerlich Farben vorstellen zu können. Es ist bei dieser Arbeit immer wichtig, die Testperson in den ganzen Vorgang aktiv einzubinden. Wir beginnen den möglichen Stabilisierungsvorgang der Chakren wieder beim Wurzel-Chakra. Während der Tester den Isis-Tensor I oder II nun bewusst in Richtung des Wurzel-Chakras hält, gibt er nun mental oder verbal den Auftrag: „Ich leite rote Farbe in das Wurzel-Chakra ein!“. Die Testperson sollte, falls das möglich ist ist, sich dabei vorstellen, dass rote Farbe in das Wurzel-Chakra eingeleitet wird. Wenn die Testperson nicht in der Lage sein sollte sich das vorstellen zu können, genügt es auch, wenn die Testperson mental oder verbal den Satz zu sich selber sagt: „Ich leite rote Farbe in das Wurzel-Chakra ein!“, oder: „Ich möchte gerne, dass rote Farbe in das Wurzel-Chakra eingeleitet wird.“

 

Einschwingen von Farben oder Informationen

 

Arbeitsschritt Nr. 3:

Einschwingen von Farben oder Informationen (z.B. Bachblüten) in die Aura oder die Chakren der Testerson.

Hierzu nimmt der Tester den Weber-Isis-Tensor II in die eine Hand und in die andere Hand die Abtastsonde mit der Bachblüte.

Jetzt erteilt der Tester mental den Befehl: «Übertrage die Information ( z.B. Bachblüte) auf die Testperson».

Der Isis-Tensor beginnt dann zu rotieren. Bleibt er stehen, ist der Vorgang beendet.

In Arbeitsschritt 3 hat der Isis-Tensor II eine ähnliche Funktion wie ein Handorgonstrahler (z.B. der Horusstab).

 

Alternativ kann der Tester auch eine etwas andere Variante in Arbeitsschritt 3 wählen. In Abb. 3 ist oben grafisch dargestellt, wie der Tester bei der Testperson möglicherweise eine andere Information als die oben erläuterte Farbe einschwingen kann. Hierbei nimmt der Tester den Isis-Tensor II in die rechte Hand (dieser Vorgang ist nur mit dem Isis-Tensor II mit zusätzlichem Kabel und der vergoldeten Abtast-Sonde möglich), und die Abtast-Sonde (mit angeschlossenem Kabel an den Tensor II) in die linke Hand. Zusätzlich hält der Tester eine für die Testperson möglicherweise wichtige positive Information in der linken Hand; dieses kann z.B. ein kleines Fläschchen Aura Soma sein, ein Chakra-Öl, ein bestimmter Edelstein wie z.B. ein Bergkristall, ein bestimmter Chakra-Stein, eine Bachblüten-Information oder auch eine handgeschriebene positive Affirmation auf einem Zettel. Jetzt erteilt der Tester mental oder verbal den Befehl: „Übertrage die Information in das Chakra der Testperson“. Der Isis-Tensor II beginnt nun wieder zu rotieren. Wenn der Isis-Tensor II nach einiger Zeit wieder zur Ruhe kommt, ist der Vorgang beendet. Der Isis-Tensor II kann dabei eine sehr ähnliche Funktion wie ein Hand-Orgonstrahler (wie z.B. der Weber Horus-Stab) haben. Den eben geschilderten Vorgang, ob nur mit der entsprechenden dem Chakra zugeordneten Haupt-Farbe oder mit den zusätzlichen Informationen wie z.B. den Bachblüten, wiederholt der Tester bei der Testperson analog und in aufsteigender Reihenfolge bei den anderen verbleibenden sechs Haupt-Chakren. Der Tester verwendet dann beim Einschwingen für die Testperson aufsteigend für die Chakren folgende Farben:

 

  1. Wurzel-Chakra: Rot
  2. Sakral-Chakra: Orange
  3. Solarpelxus-Chakra: Gelb
  4. Herz-Chakra: Grün
  5. Hals-Chakra: Hellblau
  6. Stirn-Chakra: Indigoblau
  7. Scheitel-Chakra: Violett

 

Arbeitsschritt Nr. 4: das Austesten des energetischen Zustandes der Chakren nach der energetischen Behandlung.

Arbeitsschritt Nr. 4 (ist auch mit dem Isis-Tensor I möglich) besteht nach Beendigung des Einschwingens der möglichen positiven Informationen in alle Chakren daraus, alle sieben Haupt-Chakren beginnend wieder beim Wurzel-Chakra von unten nach oben erneut auf ihren jetzigen energetischen Zustand abzufragen. Der Tester kann dabei mental oder verbal fragen: „Ist das Chakra jetzt vollkommen geöffnet?“ „Wieviel Prozent beträgt jetzt die Lebensenergie nach der Behandlung der Chakren?“ Der Isis-Tensor I oder II kann wieder zu schwingen beginnen und wird nun in der Regel möglicherweise einen sehr veränderten Zustand der Chakren gegenüber Arbeitsschritt 1 anzeigen. Der Tester kann nun erkennen, ob und wie welches Chakra auf die mögliche feinstoffliche Behandlung reagiert hat und wie weit es sich nun geöffnet hat. Der ganze Vorgang ist damit vorläufig beendet. Für den Moment und unter den gegebenen Umständen hat die Testperson wahrscheinlich den optimalen energetischen Zustand erreicht. Wenn ein Chakra für den Moment noch nicht zu 100% den gewünschten möglichen Zustand erreicht hat, sollte der Vorgang nicht sofort wiederholt werden. Wir empfehlen, den Vorgang erst ca. nach einer Woche zu wiederholen, damit die Testperson genügend Zeit hat, sich an das vermutlich veränderte feinstoffliche Energieniveau zu gewöhnen. Tester und Testperson können sich nun über den Vorgang austauschen. Der Tester kann z.B. fragen, wie die Testperson den Vorgang erlebt hat, ob eventuell innerlich Farben zu sehen waren, ob Licht zu sehen war, ob ein Wärmegefühl oder eine mögliche Erleichterung in bestimmten Körperregionen zu spüren war, die den einzelnen Chakren zugeordnet sind, oder ob die Testperson möglicherweise irgendeine andere Wahrnehmung hatte. Das hilft dem Tester wahrscheinlich in der Regel für künftige Behandlungen, um bestimmte Abschnitte in dem oben dargestellten Prozess zu vertiefen und um weitere Schwerpunkte zu setzen. Ich empfehle jedem Therapeuten, vor jeder möglichen Behandlung oder Eigenanwendung mit dem Weber-Isis Orgonstrahler den oben erläuterten Vorgang an einer Person komplett durchzuführen. Nach der oben beschriebenen möglichen Behandlung (das mögliche Öffnen der Chakren) kann eine Person die Lebensenergie vermutlich erst richtig in sich aufnehmen. Man kann den oben erläuterten Prozess mit dem Isis-Tensor II auch bei sich selber durchführen. Das bedarf etwas Übung, ist aber innerhalb kurzer Zeit problemlos erlernbar. In diesem Fall kann Arbeitsschritt Nr. 3 auch mit dem Horus-Stab durchgeführt werden. Wenn man Arbeitsschritt Nr. 4 für sich alleine durchführen möchte, dann ist das nur mit dem Isis-Tensor II möglich.

Austesten des energetischen Zustands...

Arbeitsschritt Nr. 4: Das Austesten des energetischen Zustands der Chakren nach der energetischen Behandlung.

 

Die Aufgabe und Funktion der Chakren

Die sieben Haupt-Chakren, die entlang einer vertikalen Achse an der vorderen Körpermitte liegen, sind so entscheidend für die Funktion der grundlegendsten und wesentlichsten Bereiche in Körper, Geist und Seele des Menschen, dass ich jedem von ihnen ein eigenes Kapitel auf der Rückseite gewidmet habe. Dort können Sie nachlesen, welche spezifischen seelisch-geistigen Eigenschaften mit jedem Chakra in Zusammenhang stehen und welche Körperbereiche ihrem Einfluss unterliegen. Hier möchte ich zunächst jene Merkmale beschreiben, die den sieben Haupt-Chakren gemeinsam sind. Ihren eigentlichen Sitz haben sie im Ätherleib des Menschen. Sie ähneln trichterförmigen Blütenkelchen mit einer unterschiedlichen Anzahl von Blütenblättern. Im asiatischen Raum werden sie daher auch häufig als Lotusblumen bezeichnet. Die Unterteilungen der Blüten in einzelne Blätter stellen die Energiekanäle dar, durch welche Energien in die Chakren hineinfließen und von dort in die feinstofflichen Körper weitergeleitet werden. Ihre Anzahl reicht von vier solcher Kanäle im Wurzel-Chakra bis zu nahezu tausend Energiekanälen im Scheitel-Chakra. Von der Vertiefung in der Mitte jedes Blütenkelches aus zieht sich ein feiner Kanal, der wie der Stiel der Chakra-Blüte wirkt, zur Wirbelsäule hin und läuft direkt in diese hinein. Er verbindet die Chakren mit dem wichtigsten Energiekanal, Sushumna genannt, der durch das Innere der Wirbelsäule aufsteigt und sich vom untersten Wirbel der Wirbelsäule bis zum Scheitelpunkt fortsetzt. Die Chakren befinden sich in einer ständig kreisenden Bewegung. Dieser Eigenschaft haben sie die Bezeichnung „Chakra“ zu verdanken, was im Sanskrit soviel wie „Rad“ bedeutet. Die Drehbewegung dieser Räder bewirkt, dass Lebens-Energie in das Innere der Chakren hineingezogen wird. Ändert sich die Drehrichtung nach außen, so wird Energie von den Chakren ausgestrahlt und ausgeleitet. Die Chakren haben entweder eine Rechts- oder eine Linksdrehung. Dabei läßt sich ein entgegengesetztes Prinzip bei Mann und Frau erkennen, bzw. eine Ergänzung im Ausdruck der verschiedenartigen Energien, denn die gleichen Chakren, die sich beim Mann rechts herum drehen, drehen sich bei der Frau links herum – und umgekehrt. Die Drehrichtung wechselt von Chakra zu Chakra. So dreht sich das Basis-Chakra des Mannes rechts herum, er drückt die Eigenschaften dieses Zentrums aktiver aus. Das erste Chakra der Frau zeigt hingegen eine Linksdrehung, die sie empfänglicher macht für die belebende und zeugende Kraft der Erde. Im zweiten Chakra wechseln die Vorzeichen: Die Rechtsdrehung bei der Frau zeigt eine größere aktive Kraft im Ausdruck der Gefühle, die Linksdrehung beim Mann lässt ihn hier eine eher Empfangende oder häufig auch passive Haltung einnehmen.

 

Und so geht es weiter: Rechtsdrehung und Linksdrehung wechseln sich jeweils ab und prägen Mann und Frau in unterschiedlicher Weise, was zu einer Ergänzung der Energien in jedem Lebensbereich führt.

 

Die Chakren

Die 7 Chakren öffnen sich nach vorne und nach hinten und nach oben und unten am menschlichen Körper.

Adaptiert nach einer Grafik aus dem «Das Chakra-Handbuch», erschienen bei dem Windpferd-Verlag, ISBN: 3-89385-038-4 

 

Die Chakren können mittels des Isis-Tensors aktiviert und stimuliert werden, indem man sie punktuell bestrahlt und dadurch ihre Aktivität in den ihnen zugeordneten Bereichen anregt. Dies ist möglich durch das zusätzliche Einstrahlen von Edelsteinen, Farben, Aura-Soma usw. wie auf den Seiten 4-6 beschrieben.

 

7 Chakren

1.Das Wurzel-Chakra:

  • Farbe: Ein aktives erstes Chakra leuchtet feurig rot
  • Körperliche Zuordnungen: Alles Feste, wie Wirbelsäule, Knochen, Zähne und Nägel; Anus, Rektum, Dickdarm, Mastdarm, Enddarm, Prostata, Blut und Zellaufbau.
  • Zugeordnete Drüsen: Die Nebennieren produzieren Adrenalin und Noradrenalin, welche die Aufgabe haben, über die Steuerung der Blutverteilung den Blutkreislauf dem jeweiligen Bedarf anzupassen. Auf diese Weise wird der Körper aktionsbereit und kann auf Anforderungen sofort reagieren. Darüber hinaus haben die Nebennieren einen dominierenden Einfluss auf das Temperatur­gleichgewicht im Körper.

 

2. Sakral-Chakra:

  • Farbe: Orange.
  • Körperliche Zuordnungen: Beckenraum, Fortpflanzungsor­ga­ne, Nieren, Blase; alles Flüssige wie Blut, Lymphe, Verdau­ungs­säfte, Sperma.
  • Zugeordnete Drüsen: Eierstöcke, Prostata, Hoden. Die Funktion der Keimdrüsen ist die Ausbildung der männlichen und weiblichen Geschlechts­merkmale sowie die Regelung des weiblichen Zyklus.

 

3. Das Solarplexus-Chakra:

  • Farbe: Gelb bis goldgelb.
  • Körperliche Zuordnung: Unterer Rücken, Bauchhöhle, Verdau­ungssystem, Magen, Leber, Milz, Gallenblase; vegetatives Nervensystem.
  • Zugeordnete Drüse: Bauchspeichel­drüse (Leber). Die Bauchspeicheldrüse spielt eine entscheidende Rolle bei der Verarbeitung und Ver­dauung der Nahrung. Sie schüttet das Hormon Insulin aus, das für das Blutzuckergleichgewicht und den Kohlehydrat­stoffwechsel von ausschlaggebender Bedeutung ist. Die von der Bauchspeicheldrüse abgesonderten Enzyme sind für den Fett- und Proteinstoffwechsel wichtig.

 

4. Herz-Chakra:

  • Farbe: Grün, auch rosa und gold.
  • Körperliche Zuordnung: Herz, oberer Rücken mit Brustkorb und Brusthöhle, unterer Lungenbe­reich, Blut und Blutkreislauf­system, Haut.
  • Zugeordnete Drüse: Thymusdrüse. Die Thymus­drü­se regelt das Wachs­tum und steuert das Lymph­system. Darüber hinaus hat sie die Aufgabe, das Immun­system anzuregen und zu stärken.

 

5. Hals-Chakra:

  • Farbe: Hellblau, auch silbrig und grünlich-blau.
  • Körperliche Zuordnung: Hals-, Nacken-, Kieferbereich, Ohren, Sprech­apparatur (Stimme), Luftröhre, Bronchien, oberer Lungen­be­reich, Speiseröhre, Arme. –
  • Zugeordnete Drüse: Schilddrüse. Die Schilddrüse spielt eine wichtige Rolle beim Wachstum des Skeletts und der inneren Organe. Sie sorgt für den Ausgleich zwischen dem körperlichen und geistigen Wachstum und re­gu­liert den Stoffwechsel und damit die Art und Weise sowie die Geschwindigkeit, in der wir unsere Nahrung in Energie umwandeln und diese Energie verbrauchen. Darüber hinaus regelt sie den Jodstoffwechsel sowie den Kalkhaushalt in Blut und Gewebe.

 

6. Stirn-Chakra:

  • Farbe: Indigoblau, auch gelb und violett
  • Körperliche Zuordnung: Gesicht, Augen, Ohren, Nase, Nebenhöhlen, Kleinhirn, Zentralnervensystem.
  • Zugeordnete Drüse: Hirnanhangdrüse (Hypophyse). Die Hirnanhang­drüse wird manchmal auch als »Meisterdrüse« bezeichnet, da sie über ihre innersekretorische Tätigkeit die Funktion aller anderen Drüsen steuert. Wie ein Dirigent stellt sie ein harmonisches Zusammenspiel der übrigen Drüsen her.

 

7. Das Scheitel-Chakra:

  • Farbe: Violett, auch weiß und Gold.
  • Körperliche Zuord­nung: Großhirn
  • Zugeordnete Drüse: Zirbeldrüse (Epiphyse). Die Einflüsse der Epiphyse sind wissenschaftlich nicht eindeutig geklärt. Höchst­wahrscheinlich wirkt sie auf den Gesamt­orga­nis­mus ein. Bei einem Ausfall dieser Drüse setzt eine vor­zeitige Geschlechts­rei­fe ein.

 

Die Texte zu den Chakren sind Auszüge aus ”Das Chakra-Handbuch“erschienen beim Windpferd-Verlag: ISBN 3-89385-038-4

 

 

Physisches Energiefeld mit den 7-Punkte-Chakra-System, Meridianen und Akupunkturpunkten.

Copyright © 1990 by Alex Grey Published by Arrangement with Inner Traditions

International Ltd. Copyright © 1996 für die deutsche Ausgabe und Übersetzung

bei Zweitausendeins Postfach D-60381 Frankfurt am Main Sacred Mirrors ISBN 3-86150-159-7